Campingplatz
Ferienzentrum Süd
Rudolf Katschnig
A-9122 St. Kanzian - Klopeiner See
Tel.: +43 4239 2322
 
 
Drauradwegschild
 

Von Klagenfurt zum Klopeiner See (50 km)

FahrradWir verlassen Klagenfurt in Richtung Süden. Da wir nicht erst in das Stadtzentrum zurück wollen, sondern gleich südlich aus der Stadt heraus wollen, fehlt hier die Beschilderung.

Wir fahren zuerst Richtung Viktring, durch diesen Ort durch und dann über einen steilen Bergrücken über Lambichl nach Maria Rain am Ferlacher Stausee. Hier treffen wir wieder auf den Drau-Radweg. Wir wechseln auf die rechte Flussseite und folgen dem Weg bis hinter Glainach

Draufluss

Hier beginnt das Rosental, welches landschaftlich sehr schön ist. Die Drau wird hier immer wieder für Kraftwerke angestaut, so dass die Strömung sehr gering ist und der Fluss stellenweise wie ein See wirkt. Zu unserer Verwunderung gibt es hier nirgends Schiffe, von einigen Angelkähnen mal abgesehen.

Im Rosental

Wir wechseln ca. 8 km hinter Glainach auf die linke Seite der Drau und bei nächster Gelegenheit auf der Staumauer eines dieser Kraftwerke (Kraftwerk Annabrücke) wieder nach rechts. Der Weg ist auf der gesamten Strecke unbefestigt, was zusätzliche Kraft fordert. Da es auch heute wieder sehr schön warm ist (37°C) und es seit Wochen nicht geregnet hat, ist der Weg auch sehr hart und staubig.

Zusammenfluss mit Vellach

Kurz hinter Annabrücke treffen wir auf die Einmündung des Flüsschens Vellach und 7 km weiter bei Kleindorf verlassen wir den Drauradweg wieder und biegen rechts ab zum Klopeiner See. Dazu ist vom Fluss weg ein ernstzunehmender Anstieg zu bewältigen.

Klopeiner See WegweiserWir erreichen den See in Klopein am nördlichen Ufer. Nach der herrlichen Ruhe im Naturschutzgebiet Rosental erwartet uns hier ein von Touristen nur so wimmelnder Ort mit einer kilometerlangen Strandpromenade (wobei auch hier wieder kein rankommen an den See selber ist, überall Privatbesitz und kostenpflichtige Strandbäder).

 

Da es noch früh am Tage ist, beschließen wir, auf die Südseite des Sees zu fahren, um dort unsere Zelte aufzuschlagen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Klopeiner See

Wir kommen noch zu einem erfrischenden Bad im See, ehe sich am Himmel ein mächtiges Gewitter zusammenbraut, welches kurze Zeit später auch mit voller Wucht auf uns herunter kommt. Nach der Hitze und Trockenheit der letzten Tage eine willkommene Abwechslung.

 

 

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